Viola Nordsieck

Autorin und Philosophin, treibt sich gerne auf kleinen Berliner Lesebühnen herum, hält Vorträge und gibt Workshops. Sie gehört der Chefredaktion des transform Magazins an und schreibt außerdem für diverse Publikationen über Politik, Kunst und Popkultur: Jungle World, Missy Magazine, Kunst+Film, agora42Cicero Online und Zeit Online.

Aktuelles Lieblingsprojekt ist ein Buch zu einem neuen Kulturbegriff, an dem ein Kollektiv von Autor*innen gerade arbeitet und das 2019 erscheinen wird.

Um (manche) Vorträge und Aufsätze online zu sehen, follow me.

Termine 2018:

5. Oktober 2018: Poetry Slam Dichterschlacht in Brandenburg an der Havel.

22. September 2018: Lesung in der Garage, in Pankow.

21. September 2018: Lesung im Periplaneta Literaturcafé, Prenzlauer Berg.

30. August 2018: Café Decroissance “Rechte Wachstumskritik ist nicht unser ‘degrowth’!” Im Ori, Neukölln.

22. Juni 2018: Performance “Scheiterhaufen” bei 48 Stunden Neukölln: “Das Scheitern. Eine Ausstellung”, im Salon, Berlin.

8. Mai 2018: Workshop “Argumentieren in ‘postfaktischen’ Zeiten” beim Promovierendenforum der Böll-Stiftung, Berlin.

23. März 2018: Schweizer Lesetour “Selling well all over the Word!” Mit Gary Flanell und HC Roth. Zweiter Termin: Rote Fabrik, Zürich.

22. März 2018: Schweizer Lesetour “Selling well all over the Word!” Mit Gary Flanell und HC Roth. Erster Termin: Treppenhaus, Rorschach.

9. März 2018: Workshop “Was bringen uns Indie-Mags?” mit Marius Hasenheit vom transform Magazin beim Social Innovation Summit in Stuttgart.

8. März 2018: Lesung zum Internationalen Frauentag in Ottilies Café an der Humboldt-Universität zu Berlin.

23. Februar 2018: Lesung “Before there was Rhythm… there was Blues.” Im Soul Cat in Neukölln.

16. und 17. Februar 2018: Workshop “Kultur und Politik. Philosophische Strategien eines neuen Kulturbegriffs”, Humboldt-Universität zu Berlin.

Publikationen (Philosophie):

Herausgeberschaft: Symbol und Leben. Grundlinien einer Philosophie der Kultur und Gesellschaft. Mit Pellegrino Favuzzi, Yosuke Hamada und Timo Klattenhoff. Logos, Berlin 2017.

2018: Von der Fähigkeit, einen Stuhl zu ignorieren. Alfred North Whiteheads Philosophie der Wahrnehmung und die Art, wie wir Bilder als Bilder sehen.” In: Ikonische Grenzverläufe. IMAGE – Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft (27), Juli 2018. Hg. v. Martina Sauer, Klaus Sachs-Hombach e.a.

2018: „Transformation oder Deformation des Subjekts? Ernst Cassirer und die Kritische Theorie.“ In: Kritisch-kulturphilosophische Konstellationen: Die Philosophie Ernst Cassirers in systematischen Beziehungen. Sonderband der Deutschen Zeitschrift für Philosophie. Hg. v. Stefan Niklas und Thiemo Breyer. De Gruyter, Berlin 2018.

2017, mit Timo Klattenhoff: “Politische Sprache und mythisches Denken. Kulturphilosophische Überlegungen zu rechtsnationaler Rhetorik.” In: Symbol und Leben. Grundlinien einer Philosophie der Kultur und Gesellschaft. Hg. v. Viola Nordsieck, Timo Klattenhoff, Pellegrino Favuzzi und Yosuke Hamada. Logos, Berlin 2017.

2017:  „Rhythmus als Form der Dauer. Form und Formbildung im Denken Henri Bergsons.“ In: Ikonische Formprozesse. Zur Philosophie des Unbestimmten in Bildern.  Hg. v. Franz Engel, Johanna Schiffler und Marion Lauschke. De Gruyter, Berlin 2017.

2015:     Formen der Wirklichkeit und der Erfahrung. Die Philosophie der Erfahrung bei Henri Bergson, Ernst Cassirer und Alfred North Whitehead. Dissertation. Karl Alber, Freiburg 2015.

2014:    „Semiotik: Bilder als Zeichen.“ In: Bild. Ein interdisziplinäres Handbuch. Hg. v. Stephan Günzel und Dieter Mersch.  J. B. Metzler, Stuttgart / Weimar 2014.

2011:    „Welche Passivität? Wessen Passivität? Interpassivität als Phänomenologie der ungeklärten Urheberschaft.“ In: Wir sind nie aktiv gewesen. Interpassivität in Theorie und Praxis. Hg. v. Nico Koppo, Robert Feustel und Hagen Schölzel. Kadmos, Berlin 2011. S. 47-64.