Viola Nordsieck

 

Viola Nordsieck ist Autorin, Philosophin und Kritikerin. Sie treibt sich gerne auf kleinen Berliner Lesebühnen herum und sammelt ihre Texte für ein Buch. Ansonsten ist sie stolzes Element der Schwarmintelligenz, die sich die Chefredaktion des transform Magazins für das Gute Leben nennt.

https://www.transform-magazin.de/

Für Jungle World, Kunst+Film, das Missy Magazine und verschiedene andere Publikationen schreibt sie über Politik, Kunst und Popkultur. Als freie Wissenschaftlerin, promoviert an der Humboldt-Universität zu Berlin, forscht sie unzeitgemäß zu metaphysischen Systemen. Derzeit sucht sie nach Möglichkeiten, um die Ideen und Konzepte der Kulturphilosophie für die Fragen politischer Philosophie fruchtbar zu machen. Ein Workshop 2018 an der HU ist in Planung. Um Vorträge und Aufsätze online zu sehen, follow me: https://independent.academia.edu/ViolaNordsieck

Publikationen (wissenschaftlich):

Herausgeberschaft: Symbol und Leben. Grundlinien einer Philosophie der Kultur und Gesellschaft. Mit Pellegrino Favuzzi, Yosuke Hamada und Timo Klattenhoff. Logos, Berlin 2017.

im Erscheinen: “Von der Fähigkeit, einen Stuhl zu ignorieren. Alfred North Whiteheads Philosophie der Wahrnehmung und die Art, wie wir Bilder sehen.” In: Ikonische Grenzverläufe. IMAGE – Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft (27), Juli 2018. Hg. v. Martina Sauer, Klaus Sachs-Hombach e.a.

im Erscheinen: „Transformation oder Deformation des Subjekts? Ernst Cassirer und die Kritische Theorie.“ In: Kritisch-kulturphilosophische Konstellationen: Die Philosophie Ernst Cassirers in systematischen Beziehungen. Sonderband der Deutschen Zeitschrift für Philosophie. Hg. v. Stefan Niklas und Thiemo Breyer. De Gruyter, Berlin 2018.

2017, mit Timo Klattenhoff: “Politische Sprache und mythisches Denken. Kulturphilosophische Überlegungen zu rechtsnationaler Rhetorik.” In: Symbol und Leben. Grundlinien einer Philosophie der Kultur und Gesellschaft. Hg. v. Viola Nordsieck, Timo Klattenhoff, Pellegrino Favuzzi und Yosuke Hamada. Logos, Berlin 2017.

2017:  „Rhythmus als Form der Dauer. Form und Formbildung im Denken Henri Bergsons.“ In: Rückgang ins Unbestimmte. Zur Kontinuität ikonischer Formprozesse. Hg. v. Franz Engel und Marion Lauschke. De Gruyter, Berlin 2017.

2015:     Formen der Wirklichkeit und der Erfahrung. Die Philosophie der Erfahrung bei Henri Bergson, Ernst Cassirer und Alfred North Whitehead. Dissertation. Karl Alber, Freiburg 2015.

2014:    „Semiotik: Bilder als Zeichen.“ In: Bild. Ein interdisziplinäres Handbuch. Hg. v. Stephan Günzel und Dieter Mersch.  J. B. Metzler, Stuttgart / Weimar 2014.

2011:    „Welche Passivität? Wessen Passivität? Interpassivität als Phänomenologie der ungeklärten Urheberschaft.“ In: Wir sind nie aktiv gewesen. Interpassivität in Theorie und Praxis. Hg. v. Nico Koppo, Robert Feustel und Hagen Schölzel. Kadmos, Berlin 2011. S. 47-64.